Warum ein Foto, das die Kinder selbst aufgenommen haben, besser ist als eine Stockzeichnung
Wiedererkennen leistet den größten Teil der pädagogischen Arbeit. Ein Kind, das den Leuchtturm ausmalt, neben dem es letzten Dienstag stand, lässt den Ausflug noch einmal aufleben und füllt nicht einfach nur eine Form aus. Die Zeichnung regt eine Erinnerung an, die bereits vorhanden ist.
Das ist das ganze Argument dafür, die eigenen Fotos umzuwandeln, statt nur eine Bibliothek zu durchsuchen, und genau deshalb gibt es diese Funktion überhaupt.
Was sich gut umwandeln lässt
The conversion is looking for edges it can turn into closed shapes.
- Ein klares Motiv, das einen großen Teil des Bildes ausfüllt.
- Ein Hintergrund, der schlicht oder zumindest deutlich weniger unruhig als das Motiv ist.
- Tageslicht oder helles, gleichmäßiges Innenlicht. Hier ist flaches Licht besser als dramatisches Licht.
- Solide Objekte mit klaren Konturen: Haustiere, Gebäude, Fahrzeuge, Spielzeug, Instrumente.
Was neu aufgenommen werden muss
Gegenlicht ist die häufigste Ursache für misslungene Aufnahmen. Wenn das Motiv als Silhouette vor einem hellen Fenster erscheint, gibt es keine inneren Kanten zum Nachzeichnen, und das Ergebnis ist ein Klumpen.
Feine Texturen sind die zweithäufigste Ursache. Eine Nahaufnahme von Fell, Gras oder Stoff erzeugt Hunderte winziger Linien, die auf Papier eher wie Rauschen als wie auszumalende Formen wirken.
Für den Konverter fotografieren
Wenn Sie im Voraus wissen, dass ein Foto für ein Arbeitsblatt bestimmt ist, nehmen Sie es vor einer Wand statt vor einer ganzen Szene auf, gehen Sie nah genug heran, damit das Motiv den Bildausschnitt ausfüllt, und fotografieren Sie mit dem Licht im Rücken.
Dreißig Sekunden für den Bildausschnitt sparen eine Konvertierung und ergeben ein deutlich besseres Arbeitsblatt.
